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Mikrozahnmedizin

Eine der wichtigen technischen Verbesserungen für die Zahnmedizin – und damit auch für unsere Patienten – ist die Behandlung mit einem Dentalmikroskop. Durch die bis zu 24-fache Vergrößerung und optimale Ausleuchtung können wir kleinste Veränderungen erkennen und schonend behandeln.

Der Einsatz von Mikroinstrumenten hilft, Ihre Zahnsubstanz zu schonen.

Gerade bei der Zahnerhaltung durch eine Wurzelkanalbehandlung (Endodontie) bringt das Mikroskop die entscheidende Sicherheit, denn wir können nur das therapieren, was wir auch sehen können.

Bei den ersten Schritten einer endodontischen Behandlung zum Zahnerhalt müssen die Zugänge zu den Zahnkanälen dargestellt werden. Die einzelnen Zugänge sind oft recht schwierig zu finden (Durchmesser nur ca. 0,1 mm). Sehr oft sind einzelne Zugänge stark „verkalkt“ oder zweigen erst nach einigen Millimetern von anderen Hauptkanälen ab. Daher sind die kleinsten Instrumente, mit denen wir arbeiten, nur 0,06 mm dick – mit dem Auge kaum zu erkennen. Erst die genaue Kenntnis anatomischer Varianten, sowie die Ausleuchtung und Vergrößerung durch ein Dentalmikroskop ermöglichen ein präzises und Erfolg versprechendes Arbeiten. So werden mehr Zähne durch diese neue Therapieform gerettet. Nur bei einer vollständigen Reinigung, Desinfektion und einem bakteriendichtem Verschluss aller Hohlräume des Zahnes, kann ein langfristig erfolgreiches Resultat erreicht werden. Diese so therapierten Zähne können dann sogar ein Leben lang erhalten bleiben.